Michaelas Welt

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MW-179: Ich muß abnehmen

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Ein kurzes Update bezüglich meiner Gesundheitlichen Situation. Nachdem ich in den letzten beiden Folgen meines Podcasts über ein paar Unpässlichkeiten berichtet habe, geht es jetzt langsam aufwärts. Ich bin auch bemüht abzunehmen, da ich durch mein Gewicht ein paar Probleme habe. Erste Erfolge zeigen sich hier auch schon, aber es ist ein langer Weg, bis zu meinem Zielgewicht.
#DE, #Gesundheit, #Abnehmen, #Diät,

MW #178: Beim HNO-Arzt

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Ich war heute nach fast eineinhalb Wochen krankheitsbedingter Pause, wieder beim Arbeiten. Heute Abend hatte ich dann noch einen Termin beim HNO-Arzt und tatsächlich hat er etwas gefunden, was meine Erkrankung von letztens erklärt.
#DE, #Krank, #Gesundheit, HNO-Arzt,

MW #177: Krank zum Podlove Podcast Workshop

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Ich habe mich schon seit Wochen, wenn nicht sogar schon seit Monaten auf den Podlove Podcast Meetup in Berlin gefreut, das dieses Wochenende stattfindet. Am Dienstag hatte ich den ganzen Tag Gliederschmerzen und ich habe mich einfach nur krank gefühlt. Ich habe mich darauf hin dazu entschlossen gehabt, die Reise nach Berlin abzusagen und vorsichtshalber zu Hause zu bleiben. Das hat sich dann auch als richtig herausgestellt, denn als ich am Mittwochmorgen wach geworden bin, hatte ich tatsächlich Fieber und mir ging es noch schlechter als am Vortag.
Ich war dann am gleichen Tag auch gleich bei meinen Hausarzt, der mir dann auch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt hat.
Ich mache mir noch ein paar Gedanken zu einem möglichen Podcast Projekt, das mir schon seit längerem im Kopf herum schwebt, aber ich mich noch nicht getraut habe, es anzugehen. Vielleicht wird doch noch was daraus, ich muß mich nur noch dazu überwinden, es umzusetzen.
#DE, #ppw15b, #Berlin, Krank, #Projekt

MW #176: Urlaubsende, Arzt und Snapchat

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Mein Urlaub ist zu Ende. Heute war ich bei meinem Hausarzt wegen meiner jährlichen Untersuchung. Ich Frage meine Hörerinnen und Hörer, ob sie an Buchrezension interessiert sind und wie ihnen Snapchat gefällt, wo ich unter dem Nickname michaela-we zu finden bin.
#DE #Urlaub #Arzt #Arbeit #Snapchat #Buch #Buchrezension

MW #175: Was ich in letzter Zeit so gemacht habe

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Die letzten Monate, habe ich recht wenig hier berichtet. Das lag vor allem daran, daß ich mich um meine Mutter gekümmert habe, die vor ein paar Monaten einen Wirbelbruch erlitt und seit dem in ihrer Bewegung eingeschränkt ist. Ich hoffe, daß sich das jetzt langsam bessert, denn sie hat glaube ich, das gröbste hinter sich.
Ich habe, die Aufnahme, mit meinem neuen iPhone aufgenommen und wie es scheint, ist die Aufnahme teilweise etwas übersteuert. Ich möchte mich dafür entschuldigen. Ich werde in Zukunft wieder mein gewohntes Aufnahmeseting nutzen und das iPhone nur im Ausnahmefall nutzen.
Wenn alles gut geht, werde ich im November in Berlin zum nächsten Podlove Podcast Workshop sein. Angemeldet bin ich schon.

Die Podcastfolge ist auch in meinem Blog eingebunden -> http://bit.ly/1KKLRLR
#DE #Urlaub #Eltern #Training #Krankenpflege #Motivation #ppw15b #Berlin #Ausflug

MW #174: Die Qual der Wahl, iPhone oder Nexus?

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Heute war mal wieder ein Apple Event. Es wurde das iPhone 6s und iPhone 6s Plus vorgestellt. Da ich mir demnächst ein neues Smartphone zulegen möchte, ist natürlich eines aus Cupertino eines die ich mit in meine Wahl einbeziehe. Ich schwanke noch, ob ich von meinem geliebten Android zu iOs wechseln soll. Immerhin nutze ich iOS schon auf meinem iPad und kenne es auch von meinem iPod Touch, den ich mal besessen habe.
Was ich mir ganz sicher zulegen werde, ist ein neues AppleTV. Das was ich davon gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich auf ende Oktober, wenn das raus kommen wird. Ein iPad Pro sehe ich für mich nicht, da ich das normale iPad schon zu groß empfinde.
#DE #iPhone #Android #Nexus #Apple #Google #iPad #AppleTV

MW #172: 4. Podcast Meetup Bodensee

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Gestern war ein warmer und sonniger Tag und ich bin nach der Arbeit nach Konstanz gefahren. Dort fand das 4. Podcast Meetup Bodensee statt auf das ich mich schon sehr gefreut habe. Es sollte mich ein wenig ablenken, denn die Tage zuvor und auch dieser Tag war für mich aufregend. Warum es aufregend war, erfahrt ihr in der Podcastfolge.
Einen Blogbeitrag zu der Folge findest du hier: http://www.michaela-bodensee.de/2015/07/4-podcast-meetup-bodensee.html

DE, Podcast, Podcast Meetup, Stammtisch, Konstanz, Bodensee, Treffen,

MW #171: Beim Deutschen evangelischen Kirchentag in Stuttgart

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Letztes Jahr schon, wurde an mich die Frage heran getragen, ob ich mir zutrauen würde, bei einer Veranstaltung beim Deutschen evangelischen Kirchentag mitzuwirken, sie hieß "Was ist der Mensch - Geschlecht ist Vielfalt". Ich habe mich damals kurzer Hand dazu entschlossen mitzumachen, auch wenn ich meine Bedenken dabei hatte. Immerhin, hatte ich keine Erfahrung, was das Vortragen vor einem größeren Publikum betrifft. Als Kind mußte ich mal in einer Schulaufführung der Weihnachtsgeschichte eine Hauptrolle spielen, obwohl ich mich damals nicht für diese Rolle beworben hatte., meinte meine Lehrerin damals, daß ich wohl geeignet sei, diese Rolle zu spielen. Im Vorfeld der Aufführung gab es einige Proben und ich beherrschte den Text einwandfrei, sogar den von all meinen Mitspielerinnen. Als ich dann aber vor den Eltern meiner Mitschülerinnen und Mitschülern, meine Rolle spielen sollte, brachte ich vor lauter Aufregung und Angst kaum ein Wort heraus. Ich hatte damals so viel Lampenfieber, daß ich mich an den Text, den ich einen Tag zuvor noch perfekt auswendig gewußt hatte, nicht mehr erinnern konnte. Er war einfach weg.

Auch später in meiner Schulzeit, hatte ich Angst vor der Klasse etwas an die Tafel schreiben zu müssen. Mir war es unangenehm im Mittelpunkt zu stehen und ich habe mich peinlich berührt gefühlt, wenn ich dies denn mal mußte. Während des Studiums, mußte ich bei zwei Seiminare, das vortragen, was ich erarbeitet hatte. Ich habe mich damals eines kleinen Tricks bedient. Ich habe mir alles was ich sagen wollte auf Karteikarten geschrieben und so hatte ich währende meines Vortrages, etwas in der Hand, an dem ich mich buchstäblich festhalten konnte. Ich war damals natürlich auch sehr aufgeregt, aber ich hatte das Gefühl, daß ich nicht so aufgeregt war, wie damals in der Grundschule.

Am Samstag, war es dann endlich so weit, daß ich in einem Impulsvortrag etwas über geschlechtliche Selbstbestimmung sagen sollte. Ich habe mir schon ein paar Wochen zuvor überlegt, wie ich meinen Vortrag gestalten wollte und was ich ansprechen wollte. Da es sich um einen Impulsvortrag handeln sollte, was nach meinem Verständnis ein Vortrag sein sollte, der frei und impulsiv aus der Situation heraus vorgetragen werden sollte, habe ich mir die Arbeit erspart, den Vortrag schriftlich auszuarbeiten (Wie ich gerade lese, irre ich mich da, aber nun gut). Ein Vortrag, der frei gesprochen wird, wirkt oftmals lebendiger und authentischer, als wenn man ihn abliest, falls die Rednerin, das mit dem frei Vortragen beherrscht. Ausserdem war ich zu faul, mir die Arbeit zu machen, meine Rede schriftlich auszuarbeiten, so daß ich es darauf ankommen ließ und hoffte, daß mir während den 10 bis 15 Minuten des Vortrages, die richtigen Worte einfallen würden.

Meine Vorrednerin, Frau Dr. Eske Wollrad, hatte das Thema "Nicht männlich und weiblich - von Engeln und Intersexuellen". Als ich sah, daß sie mit einem ausgearbeiteten Papier auf die Bühne ging, bekam ich Zweifel, ob meine Idee, des freien Vortragens so gut gewesen ist, aber zu dem Zeitpunkt war es schon zu spät. Ich mußte jetzt das beste daraus machen und hoffen, daß ich während meines Teils, etwas sinnvolles heraus bringen würde. Als ich den Vortrag von Frau Wollrad hörte, dachte ich mir, daß es vielleicht doch ganz gut war, mich auf das Experiment einzulassen, denn so konnte ich ein Thema, ihres Vortrages aufgreifen und in meinem Impulsvortrag weiterführen. Sie kam zu dem Schluß, daß es nicht nur zwei Geschlechter gibt, sondern ganz viele Geschlechter, zwischen Mann und Frau und das war, wie ich finde, ein guter Anknüpfungspunkt.

Nach etwas mehr als 15 Minuten, war Frau Wollrad mit ihrem Vortrag fertig und ich mußte auf die Bühne ans Rednerpult. Da ich in der ersten Reihe saß, habe ich gar nicht so mitbekommen, daß der Gemeindesaal der St. Michael Gemeinde voll war und manche der Zuhörerinnen und Zuhörer schon auf dem Boden sassen. Zu Beginn meines Vortrages, habe ich erst mal kurz darauf hingewiesen, daß Vortragen für mich eine neue Erfahrung sei und ich hoffe, daß ich das zur Zufriedenheit, der Anwesenden hin bekommen werde und dann begann ich, etwas über geschlechtliche Selbstbestimmung zu sagen. Während des Vortrages sah ich, daß gelegentlich einzelne Zuhörerinnen und Zuhörer, den anwesenden Pfadfinderinnen bzw. Pfadfindern ein Zeichen gaben, um eine Karteikarte, zu bekommen, auf denen sie ihre Fragen und Anmerkungen aufschreiben konnten, die dann an die Anwältinnen der Zuschauer weiter gereicht wurden. Mich verunsicherte dies ein wenig und ich hatte das Gefühl, daß ich wohl etwas falsch machen würde.

Mein Vortrag ging ziemlich genau bis zu dem Zeitpunkt, wie es vorgesehen war und ich hatte das Gefühl, nicht kompletten Blödsinn erzählt zu haben, aber auch das Gefühl, daß ich es hätte besser machen können und sicher irgendeinen wichtigen Punkt vergessen hätte, den ich ansprechen wollte. Auch hatte ich das Gefühl, daß ich zu viele "Ähs" mit dring gehabt hatte, aber als es halb vier war, dachte ich, daß ich genug gesagt habe und ich alle Punkte angebracht hatte, die ich vortragen wollte. Ich war froh, daß ich diesen Vortrag hinter mich gebracht hatte und beendete ihn kurzer Hand und setzte mich dann wieder auf meinen Platz in der ersten Reihe.

Nach den beiden Impulsvorträgen sang der Chor Querubim und danach begann die Podiumsdiskussion, an der ich auch beteiligt war. Wir waren vier Personen und ein Moderator auf der Bühne und jetzt ging es darum, die Fragen, die während den Impulsvorträgen von den Pfadfindern eingesammelt wurde und an die Anwältinnen des Publikums weiter gereicht wurden, zu beantworten. Bei der Podiumsdiskussion fühlte ich mich weniger angespannt als bei dem Vortrag, da ich nicht so daß Gefühl hatte, daß ich im Mittelpunkt stehen würde. Die Podiumsdiskussion wurde noch einmal durch eine Gesangseinlage durch den Chor unterbrochen und ging insgesamt eineinhalb Stunden und endete wie vorgesehen ziemlich genau um 17.00 Uhr. Während der Podiumsdiskussion dünnte sich das Publikum immer mehr aus. Entweder lag es daran, daß es manchen zu warm war, sie sich vielleicht etwas anderes von der Diskussion erhofft hatten oder sie zu einer anderen Veranstaltung wollten, die zeiltich mit der unsrigen kollidierte.

Nach der Veranstaltung hatte ich noch die Gelegenheit, mit ein paar der Zuschauerinnen bzw. Zuschauer zu sprechen und ich war sehr überrascht, daß diejenigen, die mich ansprachen, mir eine positive Rückmeldung bezüglich meines Auftretens gaben. Natürlich hat mich das sehr gefreut und hat gut getan, hat mir aber auch wieder gezeigt, daß die Eigenwahrnehmung bei Vorträgen und Präsentationen oftmals sehr viel kritischer ist, als die Wahrnehmung durch das Publikum.

Für mich war die Veranstaltung eine neue Erfahrung und das nicht nur, wegen meiner Vorträge und der Mitwirkung an der Podiumsdiskussion, sondern auch, weil die Atmosphäre im Regenbogenzentrum beim Kirchentag eine sehr herzliche und offen Atmosphäre war. Ich hatte hier das Gefühl, daß die Menschen sich gegenseitig freundlich und mit Respekt begegneten. Mich hat diese Offenheit und Freundlichkeit ein wenig an die re:publica erinnert, wo ich sonst, auch dieses Gefühl habe, dort allerdings noch etwas mehr, da ich auf der re:publica ja 3 Tage bin und nicht nur wenige Stunden.

Nach ein paar Gesprächen und einem Kaffee zur Stärkung bin ich dann wieder nach Hause gefahren. Vielleicht hätte ich die Chance ergreifen sollen, mich mehr auf den Kirchentag einzulassen, als wie ich es getan habe, immerhin hatte ich eine Eintrittskarte für den gesamten Kirchentag, aber warum ich dies nicht gemacht habe, kann ich vielleicht mal in einem anderen Podcast was sagen.

Zum erwähnten Blogbeitrag geht es hier: http://www.michaela-bodensee.de/2015/06/beim-deutschen-evangelischen-kirchentag.html
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MW #170: Urlaub im Mai

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Nachdem ich drei Tage wieder gearbeitet habe und mit unserem Projekt, das wir im Büro zu Beginn des Mais zu Ende gebracht hatten, alles in Ordnung war, habe ich die Gelegenheit genutzt und habe diese Woche Urlaub genommen. Das lange Wochenende zu Christi Himmelfahrt habe ich genutzt mich zu erholen, was ich auch gebraucht habe, denn wie sich heraus gestellt hat, habe ich mir irgendwie eine Blasenentzündung zugezogen, die mich Samstagnacht davon abgehalten hat, Schlaf zu finden. Inzwischen geht es mir wieder besser und ich hoffe, daß die Entzündung bald wieder weg ist und ich nicht zum Arzt muß.
#DE, #Urlaub, #Arzt, #Gesundheit, #Auto, #TÜV, #Werkstatt, #Mai

Über diesen Podcast

Ich bin eine Frau mit transidenter Vergangenheit, die gerne fotografiert, sich für Kunst interessiert und gelegentlich versucht ein Bild zu malen. Darüber hinaus interessiere ich mich für die japanische Kultur und lerne Japanisch. Mehr über mich erfährst du auf meinem Blog www.michaela-bodensee.de

von und mit Michaela Werner

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